Was ist Ihr Lieblings-Hundefilm?

11. Dezember 2009 von Marco Glas

Hollywood hat schon viele Leinwandstars auf vier Pfoten hervorgebracht. “Mein Partner mit der kalten Schnauze”, “Scott & Huutch” und “Ein Hund namens Beethoven” brachten Millionen Kinobesucher zum Lachen und zum Weinen. Auch derzeit läuft mit “Hachiko” wieder ein toller Hundefilm in den deutschen Kinos. Teilen Sie uns doch in Form eines Kommentars mit, welche Hundefilme Ihnen besonders gut gefallen haben. Uns fällt da zum Beispiel noch “Marley & Ich” ein, ein ganz rührender Hundefilm, den wir Ihnen kurz vorstellen wollen …

Manchmal kommt die Liebe auf vier Pfoten

Was unterscheidet den liebenswertesten vom frechsten Hund der Welt? Manchmal verdammt wenig. Denn bei Labrador Marley, dem vierbeinigen Hauptdarsteller in David Frankels Kömodie „Marley & Ich“, bedarf es meistens nur einer attraktiven Hündin oder einer fliegenden Frisbee, um sich in Sekundenschnelle vom Schmusehund in einen nicht zu bändigenden Draufgänger zu verwandeln.

Ein Hund als Vorbereitung für die Ehe und Kinder

Der frisch vermählte Journalist John Grogan (Owen Wilson) fühlt sich einer Ehe noch nicht gewachsen. Um etwas Zeit zu gewinnen, überrascht er seine Freundin Jenny (Jennifer Aniston) mit einem Welpen. Eigentlich die ideale Vorbereitung für größere Aufgaben. Schon bald wird den beiden aber klar, dass Marley nicht nur ein knuddeliger Befehlsempfänger, sondern ein Hund mit einem eigenen Willen ist, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.

Labrador Marley wird zum Härtetest für das junge Paar

Zerfetzte Kissen, angefressene Polstermöbel und aus der Kloschüssel trinken stehen bei Marley auf der Tagesordnung. Alleinsein will der Labrador schon gar nicht und bei Gewitter flippt er völlig aus. Nachdem Marley sogar aus der Hundeschule fliegt, weil er die Hundetrainerin umrennt und ihr Bein mit einer Pudeldame verwechselt, geben die Grogans alle Erziehungsversuche auf.

Geh unverkrampft durchs Leben und überrasche dich selbst

Nachdem alle Erziehungsversuche scheitern, versucht es John mit seinem eigenen Erfolgsrezept. Der Trick dabei ist, die Dinge nicht so verkrampft zu sehen, mit einer gewissen Ungezwungenheit durchs Leben zu gehen und sich so irgendwann selbst zu überraschen. Genau diese Einstellung hat ihn dahin gebracht, wo er heute steht: Er hat sein Studium mit Auszeichnung abgeschlossen, schreibt seine eigene Kolumne für eine renommierte Lokalzeitung im sonnigen West Palm Beach und ist mit einer wunderschönen Frau verheiratet, die ihn liebt. Selbst bei seinem bärbeißigen Chefredakteur (Alan Arkin) kann er dank Marleys Inspiration längst verschüttete Lebensgeister wecken.

Postboten-Schreck und liebenswerter Rabauke

Marley treibt zwar den Postboten, andere Hundebesitzer und auch John und Jenny aufgrund seines nicht zu zügelnden Temperaments immer wieder an den Rand des Wahnsinns. Dennoch gelingt es dem liebenswerten Rabauken, der für Jenny da ist, als sie seinen Trost nötig hat, sich einen Weg tief in die Herzen der beiden zu graben.

Marley & Ich ist eine Geschichte über die zentralen Fragen des Lebens

Die Komödie “Marley & Ich” ist mehr als nur eine Hundegeschichte. Es ist ein Film über das Erwachsenwerden, Selbstfindung, die Herausforderungen des Alltags, geplatzte Träume und die Suche nach dem Glück. Marley & Ich hat auf all diese Lebensfragen eine einfache Antwort: Das größte Glück, das dir begegnen kann, ist zu lieben und geliebt zu werden, jeden Tag, egal was ist.

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6 Responses

  1. Astrid

    Ich erinnere mich an einen Film, der zwar kein Hundefilm ist, indem ein Hund jedoch eine Rolle gespielt hat. Der Film heißt: “Soweit die Füße tragen”, der Hund, der darin vorkommt ist schon etwas sehr Besonderes. Leider kommt dieser Hund um. Der Film ist zwar sehr gut und spannend, für mich aber fast unerträglich, wenn der Hund stirbt.
    Aus diesem Grund werde ich mir “Hachiko” -obwohl sehr gut – auch nicht ansehen.


  2. Mike

    Mir hat Snow Dogs mit Cuba Gooding Jr. und Antarctica mit Paul Walker ganz gut gefallen. Wer mehr auf Disney Filme steht oder so wie wir kleine Kinder hat, für den könnten folgende Filme etwas sein:

    Zurück nach Hause – Die unglaubliche Reise
    Bolt – Ein Hund für alle Fälle
    Lilo & Stitch
    101 Dalmatiner
    Susi und Strolch

    und passend zur Jahreszeit: Santa Buddies – Auf der Suche nach Santas Pfote.


  3. Stephanie

    Ich finde Wolfsblut super! Der bekannte Roman von Jack London wurde ja bereits mehrmals verfilmt. Mir hat es vor allem die Verfilmung mit Ethan Hawke und Klaus Maria Brandauer angetan. Ist zwar auch teilweise ziemlich traurig, aber zu Hause in eine Winterdecke gekuschelt kann man seinen Gefühlen ja ruhig mal freien Lauf lassen.


  4. Jule

    Mir fällt noch der gute alte Rin Tin Tin ein. Angeblich eine wahre Geschichte über eine deutsche Schäferhündin und ihre drei kleinen Welpen, die ein amerikanischer Pilot während des 1.Weltkriegs findet. Einen Welpen (Rin Tin Tin) nimmt er zu sich und aus den beiden wird ein unzertrennliches Gespann.


  5. Isi

    Hier noch ein paar Hundefilme, die vor allem Kindern gefallen dürften: Sein Freund Jello, Fluke, Das Hundehotel und Ein tierisches Trio.
    Marley & Me fand ich übrigens auch toll. Ich hab ihn im Kino gesehen und musste am Schluss so wie das halbe Kino ziemlich heulen. Der Film ist aber nicht nur traurig, sondern teilweise auch super witzig.


  6. Sabrina

    mir fällt gerade auch ein toller film ein allerdings ist dieser schon älter und der titel mhhh der is mir allerdings grad entfallen… da gehts um eine Dogge die sich teilweise wie ein Dackel verhält da Brutus (die dogge) unter Dackeln aufwächst :D das war früher neben der serie Kommissar Rex und Scott & huutsch bzw mein partner mit der kalten schnauze und ein tierishces trio, einer meiner lieblingsfilme wo hunde mit spielen :) heutzutage muss ich sagen ist hachiko mein absoluter favorit auch weil mir diese geschichte bekannt vor kommt :)


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